Sie sind süß und selten: Im Tiergarten Kleve sind zwei Rote Pandas zur Welt gekommen. Man freue sich über doppeltes Pandaglück, das auch wichtig sei für den internationalen Artenschutz, berichtete der Tierpark. Der Nachwuchs von Mutter Kamala und Vater Janak - geboren am 21. Juni - werde derzeit noch gut geschützt in der Wurfhöhle von der Panda-Mama versorgt. Besucher müssen sich also noch etwas gedulden, bis sie die beiden Kleinen sehen können. Mama Kamala betreue ihren Nachwuchs liebevoll und zeige sich sehr fürsorglich. Die Winzlinge brauchen noch viel Ruhe, wie es hieß. Weil man Störungen vermeiden wolle, sei noch kein tiermedizinischer Gesundheitscheck erfolgt. Das Geschlecht der beiden Geschwister sei noch unbekannt. Das Paar war im Rahmen des Europäischen Erhaltungszuchtprogramms zusammengestellt worden, die Geburt sei ein besonderer Erfolg, betonte Tiergartenleiter Martin Polotzek. «Rote Pandas gelten in ihrem natürlichen Verbreitungsgebiet als stark gefährdet.» Sie leben ursprünglich in Bergwäldern des Himalayas und Südwestchinas - in kühlen, nebelreichen Mischwäldern mit dichtem Bambusbestand in Höhen von bis zu 4.000 Metern. Am liebsten futtern sie Bambus, aber auch Früchte, Beeren, Eier und gelegentlich Insekten.
Bildnachweis: © Tiergarten Kleve/dpa
Copyright 2026, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Freude über zwei Rote Pandas in Kleve
Niedlicher Nachwuchs: Im Tierpark in Kleve freut man sich über zwei Pandababys. Die zwei Jungtiere bleiben erst mal noch gut geschützt in der Wurfhöhle.
Meistgelesene Artikel
- 1. Oktober 2026
Bilanz zur Rocker-Razzia - Stadt-Mitarbeiter geschmiert?
Ermittler berichten, wie sie gegen ein Geldwäsche-Netzwerk und die «Hells Angels» vorgegangen sind. Wie wurden die Geldströme verschleiert und haben städtische Mitarbeiter Informationen weitergegeben?
- 1. Oktober 2026
Beispiellos: Entsetzen nach gescheiterter Hinrichtung
Die Hinrichtung von Christa Pike endet im Chaos: Augenzeugen berichten von einer beispiellosen gescheiterten Hinrichtung. Weitere Hinrichtungen sind in US-Bundesstaat Tennessee vorerst gestoppt.
- 15. September 2026
Das Tschilpen verstummt - Spatzen «wie in Luft aufgelöst»
Spatzen gehören zu den beliebtesten Vögeln - und wohnen wegen vieler schmuddeliger Ecken besonders gern in Berlin. Bei den gefiederten Wonneproppen liegt etwas böse im Argen: Sie verschwinden.
Neueste Artikel
- 11. Oktober 2026
Cybergrooming: Ermittler warnen vor Massenphänomen im Netz
Sie haben sexuelle Absichten und knüpfen Kontakte über Chats und Gaming-Plattformen: Wie Täter im Netz vorgehen, welche Hürden bei der Strafverfolgung bestehen und welche Maßnahmen Ermittler fordern.
- 11. Oktober 2026
Touristen-Golfcarts verstopfen Roms Zentrum – Ärger wächst
Zahllose Golfcarts kutschieren Touristen durch Roms Zentrum - und sorgen für noch mehr Verkehrschaos in der ohnehin überlasteten Innenstadt. Der Ärger wächst. Nun wird um klare Regelungen gerungen.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 11. Oktober 2026
Cybergrooming: Ermittler warnen vor Massenphänomen im Netz
Sie haben sexuelle Absichten und knüpfen Kontakte über Chats und Gaming-Plattformen: Wie Täter im Netz vorgehen, welche Hürden bei der Strafverfolgung bestehen und welche Maßnahmen Ermittler fordern.
- 11. Oktober 2026
Touristen-Golfcarts verstopfen Roms Zentrum – Ärger wächst
Zahllose Golfcarts kutschieren Touristen durch Roms Zentrum - und sorgen für noch mehr Verkehrschaos in der ohnehin überlasteten Innenstadt. Der Ärger wächst. Nun wird um klare Regelungen gerungen.

